Die korrekte Yogapraxis lernt die Jugendlichen, sich und ihre eigenen Körper zu respektieren. Wenn sie sich selber respektieren, verwandeln sie sich in starke, unabhängige Individuen mit klaren Gedanken. Jugendliche die Yoga praktizieren, können sich besser dem Gruppendruck entziehen oder fallen nicht in den Drogensumpf. Die Erkenntnisse des Yogas geben ihnen die Klarheit, um die korrekten Entscheidungen zu treffen. Die Positionen (Asanas) helfen die Monotonie zu brechen, die bei sich aneinanderreihenden Unterrichtslektionen aufkommen kann. Bereits das bewusste und kontrollierte Atmen kann den Jugendlichen helfen, ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit deutlich zu verbessern. 


Wissenschafliche Studien zu den Effekten des Yogas:

  • Yoga hilft nachweislich gegen Stress, Verspannung und Depressionen. Doch eine Studie am Seattle Children's Hospital konnte nun erstmals auch eine positive Wirkung von Yoga bei Essstörungen nachweisen. Tiffany Rain Carei und ihre Kollegen untersuchten dazu 54 Jugendliche, größtenteils Mädchen, die wegen schwerer Bulimie, Magersucht und ähnlicher Essstörungen in der Klinik behandelt wurden.

  • Yoga beugt psychischen Erkrankungen von Teenagern vor (Wissenschaftliche Studie, 2012)

  • Auswirkungen eines Kurzzeitprogramms mit Yogaübungen auf die Konzentrationsleistung bei Grundschulkindern

  • Möglichkeiten und Grenzen der Integration von Yogaelementen in den Schulunterricht